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RhB-Modulanlage
Grundkonzept:
Anlage in Modulen und Segmenten, zu Hause in mehreren Etagen, auf Ausstellungen und Treffen gestreckt mit langen Steigungen aufstellbar.
Auf der Suche nach einer interessanten, aber kurzen RhB Station entdeckte ich in dem damals neu erschienen Band "Gleispläne der Rhätischen Bahn" Grüsch.
Die Ausfahrt in Richtung Schiers/Klosters mit Bogenweichen und die grösste nutzbare Gleislänge von 151 m (inzwischen wurde diese vergrössert und die gesamte Station umgebaut) ermöglichten eine Umsetzung in 1:87 bei einer Gesamtlänge von 4 m einschliesslich einer 90° Kurve auf beiden Seiten. Lediglich 10 cm in der Länge musste gekürzt werden, was jedoch den Gesamteindruck nicht stört.
Die Weichen und Bögen erhielten die richtigen Radien, Abzweigwinkel und Längen. Die Masten der Fahrleitung werden die gleichen Positionen erhalten und die Fahrleitung entsprechend dem Vorbild verspannt. Dies wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Masten vor dem Umbau der Station noch teils sehr aufwändige Konstruktionen aus den Anfangsjahren der Elekrifizierung waren und diese anhand von Fotos und Zeichnungen nachgebildet werden sollen.
Das Stationsgebäude wurde in gemischter Bauweise bereits verwirklicht (Details wie Fensterläden müssen noch warten, die Wartehalle kann erst nach dem Setzen des Fahrleitungsmastes, welcher durchs Dach ragt, erstellt werden).
Das Hauptgebäude entstand aus Kunststoffplatten, die biberschwanzförmigen Holzschindeln, mit welchen das Gebäude ab der 1. Etage verkleidet ist, lassen sich im HO-Massstab hervorragend mit Dachplatten der Baugrösse N (1:160) nachbilden.
Die anschliessende Güterhalle habe ich komplett aus Lindenholzprofilen erstellt. Auch der Dachstuhl wurde massstäblich umgesetzt. Hier waren Fotos und die Pläne aus dem Buch "Die Bauten der Rhätischen Bahn" (Luzi Dosch) sehr hilfreich.
Angrenzende Gebäude wie die Mühle werden evtl. als Halbkulisse oder Hintergrundzeichnung umgesetzt.
Als Kreuzungsstation in der ersten Ausbaustufe wählte ich die Station Spinas, allerdings mit verkürztem Gleisbild und einer Kurve in der südlichen Einfahrt als Kompromiss.
Die Streckenmodule haben keine direkten Vorbilder.
Um die Möglichkeiten für die Teilnahme an FREMO-Treffen zu verbessern, wuchs der Wunsch nach einem Zweispurbahnhof. Dieser wurde speziell zugeschnitten, enthält aber Teile verschiedener RhB-Stationen.
In Planung sind noch ein Schattenbahnhof und eine teilbare Wendel mit Kehrschleife und Abstellgleisen.
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